... "habt ihr eigentlich den Arsch offen" auf politisch korrekt?
Aber was will einem denn beim Anblick solcher Werbungen noch anderes einfallen?
Was mich aber wundert ist, dass sie keine Lösung für Weihnachten gefunden haben.
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... "habt ihr eigentlich den Arsch offen" auf politisch korrekt?
Aber was will einem denn beim Anblick solcher Werbungen noch anderes einfallen?
Was mich aber wundert ist, dass sie keine Lösung für Weihnachten gefunden haben.
Die Rufe nach einem Feierabend ohne Nachricht vom Chef mehren sich. Eben erst hatte der neue IG-Metall-Chef Detlef Wetzel gefordert, berufliche SMS und E-Mails nach Dienstschluss zu unterbinden. Jetzt unterstützt auch der Bundesverband mittelständische Wirtschaft den Vorstoß.
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ mailfreier-feierabend-ohoven- unterstuetzt-forderung-der-ig- metall-a-936542.html
Die BA hatte vor wenigen Wochen im Rahmen der Beratungen einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe beim Bundesarbeitsministerium eine Liste mit Reformvorschlägen für den Hartz-IV-Bereich eingereicht, darunter versteckt unter Punkt 95 die "Schaffung einer gesetzlichen Grundlage für die Erhebung von Daten im Internet".
Die Herausforderung sei es nun, zu klären, wie "in einer digital vernetzten Welt Freiheit und Sicherheit in das richtige Lot gebracht werden können".
Es fällt mir immer wieder auf, dass es Firmen gibt, die sich an Stellen Humor "erlauben", an denen man ihn eigentlich nicht erwartet. Fehlermeldungen bei Google fallen mir da als erstes ein. Heute bin ich dann über diese Release-Notes bei Spotify gestolpert.
Ich frag mich immer, wie diese Firmen das für sich regeln. Als typisch deutsch denkender Mensch fällt mir zumindest immer gleich das Argument der "Unprofessionalität" ein, die man angeblich durch solche Art von Humor versprühen würde.
Wobei ich selbiges weder von Google noch von Spotify behaupten würde.
Kennt jemand denn zufällig weitere gute Beispiel oder sonstige lesenswerte Sachen zum Thema Humor in der Außenkommunikation? Evtl. sogar im b2b Bereich?
Nachdem ja vorgestern was aus der Sandwüste zu sehen war, hier heute mal was aus einer steinigen Gegend. Booooooom schreibt dazu:
“The Edge Effect”, photos by Daniel Kukla. These images were created with a mirror and a painter’s easel, inside Joshua Tree National Park, where the Sonoran desert and the Mojave desert meet.Einfach abgefahren, wie er es nur mit einem Spiegel schafft, die Realität auf verblüffende Art zu verändern.
Auf Julien Berthier bin ich bei booooooom gestoßen. Jeff, der über ihn gepostet hat, "scheint" ein riesen Fan von ihm zu sein.
Two posts in a row! Can you tell I like his work? I previously posted about him here, here, here, here, here, and here.Aber Jeff hat recht, die Arbeiten von Julien sind in der Tat extrem cool. Daher hier einige seiner Sachen:
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| Tote Platikpflanze |
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| Unbedingt alle Bilder auf booooooom anschuaen |
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| Mobiler Balkon (mehr auf booooooom) |
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